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Pressemitteilung vom 27. Mai 2015

Rückenfreundliches Gärtnern mit dem BUND Alzeyer Land - Hochbeetprojekt in der Nieder-Ramstädter Diakonie

Ein Hochbeet im Eigenbau! Unter der Anleitung von Ernst-Ludwig Hammen vom BUND Alzeyer Land bauten die Bewohner des Wohnverbandes Wörrstadt der Nieder-Ramstädter Diakonie gleich zwei dieser rückenfreundlichen Beete auf ihrem Grundstück. Mit sehr viel Eifer und Spaß wurde geplant, Material errechnet und Werkzeug besorgt. Es wurde gemessen, gesägt, gebohrt und geschraubt bis die Hochbeete an Ort und Stelle standen. Die Bewohner lernten auch, die Hochbeete richtig zu befüllen: mit Reisig, Rotte, Kompost und Pflanzerde. Was soll hier wachsen? Tomaten, Kräuter, Zwiebeln und Blumen wurden gemeinsam gesät bzw. gepflanzt. Das erste Grün der Kapuzinerkresse, Petersilie, Möhren und Zwiebeln wurde mit einem großen „Hallo“ begrüßt. Jetzt können bald die ersten Gemüsesorten und Kräuter geerntet werden. „Ein Vorteil dieser Bewirtschaftungsform ist, dass sie besonders gut von älteren und bewegungseingeschränkten Personen genutzt werden kann“, erläutert Hammen. Aufgrund der Beethöhe und Beschaffenheit entfallen das lästige Bücken und Umgraben. „Mit diesem „Wunschprojekt“ wird der naturgemäße Gemüseanbau, aber auch das kulturelle und gesellige Leben der Bewohner gefördert“, ergänzt Anna-Maria Hammen, die die Gruppe weiterhin unterstützend begleiten wird. Das Ziel der Aktiven des BUND Alzeyer Land ist auch, ihr Wissen über nachhaltige Verpflegungskonzepte sowie über Anbau und Verwertung der Nahrungsmittel weiterzugeben. Unterstützt wurde das Projekt von der ortsansässigen Fa. WÖBAU Wörrstadt, die die Muttererde für die Hochbeete gespendet hat. Die BUND-Kreisgruppe sorgte für Sämereien und Pflanzen.

Weitere Informationen: BUND Kreisgruppe Alzeyer Land, Ernst-Ludwig Hammen, ernst-ludwig.hammen@bund-rlp.de, 06732 – 62053, http://alzeyer-land.bund-rlp.de


 




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