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Michelstal - Oase in Gefahr



Ein Mosaik unterschiedlicher Lebensräume im Michelstal dient vielen Tier- und Pflanzenarten als Refugium in einer ausgeräumten Agrarlandschaft



Reizvolle Landschaft für Erholungssuchende: Das Michelstal mit Ochsenbach. Wo die Spaziergängerin im Bild den verrohrten Bach quert, plätschert das Wasser heute über eine kleine Furt.



Über blühende Weiden am Ufer freuen sich im Frühling die Bienen.



Amphibien sind auf Laichgewässer wie diesen Tümpel angewiesen



Durch die tiefen Fahrrinnen im Erdwerg droht ein Durchbruch des wertvollen Amphibientümpels (links). Lösung: Der Bau einer Steinfurt soll den Weg wieder stabilisieren.



Nicht nur eine Gefahr für das Froschbiotop rechts, auch für Spaziergänger ist der zerfahrene Weg ein Hindernis.



Blick auf unsere Entwicklungsfläche: Invasive Arten (hier das Orientalische Zackenschötchen) können Dominanzbestände bilden und die Artenvielfalt gefährden. (An dieser Stelle wird eine Hecke angelegt.)



Froschlaich in einem Tümpel




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