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Artenporträt Juni 2022 - Der Vierzehnpunkt-Marienkäfer


Foto: Natalie Treber


 

Zwar hat er, wie der Name schon sagt, doppelt so viele Punkte wie sein Verwandter, der Siebenpunkt-Marienkäfer, er ist jedoch nur etwa halb so groß. Beim Vierzehnpunkt-Marienkäfer (Propylea quatuordecimpunctata) handelt es sich um eine einheimische Art und keine aus Asien eingebrachte Spezies. Anders als einige Vertreter seiner Gattung ist er in seinem Bestand derzeit noch nicht gefährdet.

Wie alle Marienkäfer ist er ein fleißiger Nützling und ernährt sich von Blattläusen. Wer ihn im Garten ansiedeln möchte, benötigt eine stabile und große Population seiner Beutetiere, denn der kleine Käfer vertilgt bis zu 50 Blattläuse täglich. Vielleicht ein Anreiz, den Blattlausbefall an den Rosen einmal nicht zu bekämpfen. Ist der Garten strukturreich und insektenfreundlich angelegt, regelt die Natur das von alleine.

Wer trotzdem Blattlausbefall eigenhändig bekämpfen will, sollte auf Pestizide verzichten. Es gibt viele Alternativen, z.B. Wasser oder Seifenlauge aus Schmier- oder Kernseife.




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